Merkmale: Der Schöterich hat gelbe Blüten mit 4 Blütenblättern und sein Blütenstand ist eine doldig verebnete Traube. Seine Früchte sind Schoten, die etwa dreimal so lang wie breit sind.
Die Rosettenblätter verwelken schnell und die Laubblätter am Stängel sind wechselständig, lanzettlich, ganzrandig bis wenig gezähnt. Der vierkantige Stängel ist behaart.
Vorkommen: Auf Äckern, Wegen, Schuttplätzen und Ufer, wo der Boden nitrathaltig ist, ist der Schöterich zerstreut zu finden.
Besonderheit: Der ganze Schöterich ist giftig, besonders aber die Samen. Er enthält herzwirksame Glykoside.
Vergiftungen sind bei den Menschen noch nicht aufgetreten, aber bei Gänsen und Kaninchen. Hühner sollen diese Pflanze fressen können, ohne Vergiftungserscheinungen.
Ähnliche Art: Das Barbarakraut,
Barbarea vulgaris, blüht ebenfalls gelb in eienr Traube, aber seine Laubblätter sind fiederteilig mit geöhrtem Grund. Es ist eine essbare Pflanze, die früher als Wildgemüse zubereitet wurde.
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Photographie: Sabine Willig eMail: Titel: Erysimum cheiranthoides Ausschnitt: Bltenstand Fundort: Deutschland Datum: 23.7.2003 ', CAPTION,'Photo-Info',ABOVE,FGCOLOR,'#F0F0CC',BGCOLOR,'#003300',WIDTH,320,BORDER,2,CAPTIONFONT,'Garamond',CAPTIONSIZE,3,TEXTFONT,'Courier', TEXTSIZE, 2);return true;" onmouseout="nd();"/> Photographie: Sabine Willig eMail: Titel: Erysimum cheiranthoides Ausschnitt: Bltenstand Fundort: Oldenburg, Deutschland Datum: 23.7.2003 ', CAPTION,'Photo-Info',ABOVE,FGCOLOR,'#F0F0CC',BGCOLOR,'#003300',WIDTH,320,BORDER,2,CAPTIONFONT,'Garamond',CAPTIONSIZE,3,TEXTFONT,'Courier', TEXTSIZE, 2);return true;" onmouseout="nd();"/> |
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