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Tanacetum vulgare

Rainfarn (Tanacetum vulgare)

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Merkmale: Die flachen gelben Korbblüten der Doldenrispe besitzen nur Röhrenblüten. Der Stängel ist aufrecht und oft rot überlaufen. Die Laubblätter sind unpaarig gefiedert, ähnlich einem Farnblatt. Der Rainfarn kann bis zu 1,50 Meter hoch werden und riecht aromatisch bis streng.
Vorkommen: Rainfarn wächst auf nitratreichen sandigen Böden und ist häufig zu finden. Er wächst an Äckern, Wegrändern, Schuttplätzen, in Gebüschen und an Flüssen.
Heilpflanze: Trotz seiner Giftigkeit benutzte man den Rainfarn bei EingeweidewĂĽrmern und bei Verdauungsbeschwerden.
Früher legte man die Pfalnze als Mottenschutzmittel zwischen die Wäsche.
Inhaltsstoffe: Im Kraut befindet sich ätherisches Öl und Thujon und in den Blüten Sesquiterpenlactone und Flavonoide.
Bei Verzehr können Bauchschmerzen, Beschleunigung der Atmung, Nieren- und Leberschädigungen und sogar der Tod eintreten.
Auch auf der Haut kann der Rainfarn Allergien hervorrufen.
Bemerkung: In einigen älteren Büchern wird der Rainfarn,Tanacetum vulgare, auch als Chrysanthemum vulgare geführt.
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